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	<title>Kommentare für Ulrich Krökel</title>
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	<description>Das Osteuropa-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu „Friedrich der Große war für uns Polen immer der Täter“ von Pole</title>
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		<dc:creator>Pole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Und ein passender ARD Beitrag dazu...

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9327248</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ein passender ARD Beitrag dazu&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9327248" rel="nofollow">http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9327248</a></p>
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		<title>Kommentar zu Der Freizügigkeits-Flop von MałyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/09/08/der-freizugigkeits-flop/comment-page-1/#comment-1075</link>
		<dc:creator>MałyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>@„Viele Osteuropäer, die bereits seit Jahren in Deutschland leben, haben seit Mai eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufgenommen.“

Ich frage mir wirklich für wenn sich so etwas denn lohnt. Ich kenne allerdings eine Menge Leute die das intelligent macht-3 Monate arbeiten, dann zurück nach Polen für 2 Wochen und das Ganze wiederholen.

@Wenn Deutschland allerdings Fachkräfte im großen Stil anlocken wolle, so müsse sich das Land noch sehr viel stärker öffnen. Viele deutsche Arbeitgeber sehen es ähnlich. Sie fordern seit langem eine „neue Willkommenskultur.

Ah, wie sich die Zeiten doch ändern-Als meine hochqualifizierten Eltern (Ärzte) nach D. kamen waren wir (und andere) ungefähr so willkommen wie Zigeuner aus Ostbulgarien-alles war ein einziger Kampf gegen Vorurteile und vor allem gegen dt. Behörden. Jetzt, wo D. Facharbeiter (für deren Ausbildung D. natürlich nicht aufgekommen ist) dringend braucht merken viele Deutsche (zumindest die intelligenteren) wie günstig es wahrscheinlich wäre wenn sich Ausländern willkommener fühlen würden.Vorschlag-Wenn die Medien einfach mal positiv über z.B Osteuropa berichten würden bestände eine reale Chance innerhalb von 1-2 Generationen eine derartige Willkommenskultur zu erschaffen. Alles andere ist Tagträumerei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@„Viele Osteuropäer, die bereits seit Jahren in Deutschland leben, haben seit Mai eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufgenommen.“</p>
<p>Ich frage mir wirklich für wenn sich so etwas denn lohnt. Ich kenne allerdings eine Menge Leute die das intelligent macht-3 Monate arbeiten, dann zurück nach Polen für 2 Wochen und das Ganze wiederholen.</p>
<p>@Wenn Deutschland allerdings Fachkräfte im großen Stil anlocken wolle, so müsse sich das Land noch sehr viel stärker öffnen. Viele deutsche Arbeitgeber sehen es ähnlich. Sie fordern seit langem eine „neue Willkommenskultur.</p>
<p>Ah, wie sich die Zeiten doch ändern-Als meine hochqualifizierten Eltern (Ärzte) nach D. kamen waren wir (und andere) ungefähr so willkommen wie Zigeuner aus Ostbulgarien-alles war ein einziger Kampf gegen Vorurteile und vor allem gegen dt. Behörden. Jetzt, wo D. Facharbeiter (für deren Ausbildung D. natürlich nicht aufgekommen ist) dringend braucht merken viele Deutsche (zumindest die intelligenteren) wie günstig es wahrscheinlich wäre wenn sich Ausländern willkommener fühlen würden.Vorschlag-Wenn die Medien einfach mal positiv über z.B Osteuropa berichten würden bestände eine reale Chance innerhalb von 1-2 Generationen eine derartige Willkommenskultur zu erschaffen. Alles andere ist Tagträumerei.</p>
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		<title>Kommentar zu Das höchste aller Güter von MałyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2012/01/12/das-hochste-aller-guter/comment-page-1/#comment-1074</link>
		<dc:creator>MałyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 03:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>ah bitte, wenn man, wie z.B ich, zum 300sten Mal den Polen-klauen-Stereotypen erzählt bekommt (wie würden sich eigentlich Deutsche die im Ausland leben fühlen wenn sie dauernd Nazi-Referenzen hören müssten) dann wird man irgenwann einfach nur zynisch.Es gibt ja auch den Stereotypen dass Deutsche keinen Humor haben ;-) Vielleicht sagt der Botschafter aber ja auch die prawda (Wahrheit)- Wenn man sich z.B mal dt. Touristen anschaut die nachts im abgewracktesten Viertel Neapels mit ihrem Geldbeutel um den Hals gehängt anschaut kann man sich über derartige Sorglosigkeit nur verwundert die Augen reiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ah bitte, wenn man, wie z.B ich, zum 300sten Mal den Polen-klauen-Stereotypen erzählt bekommt (wie würden sich eigentlich Deutsche die im Ausland leben fühlen wenn sie dauernd Nazi-Referenzen hören müssten) dann wird man irgenwann einfach nur zynisch.Es gibt ja auch den Stereotypen dass Deutsche keinen Humor haben <img src='http://kroekel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Vielleicht sagt der Botschafter aber ja auch die prawda (Wahrheit)- Wenn man sich z.B mal dt. Touristen anschaut die nachts im abgewracktesten Viertel Neapels mit ihrem Geldbeutel um den Hals gehängt anschaut kann man sich über derartige Sorglosigkeit nur verwundert die Augen reiben.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Aufstand gegen den Opferkult von MalyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/08/29/aufstand-gegen-den-opferkult/comment-page-1/#comment-1063</link>
		<dc:creator>MalyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 02:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>„unverantwortliche Wahnsinnstat“

Unverantwortlich ist nur Sikorski, man sollte ihm das Twittern verbieten und er sollte sich lieber eine andere Aufgabe finden, wie ich denke. 
Was mir aufgefallen ist ist die polnische Tendenz die Fehler immer und grundsätzlich bei sich zu sehen. Grundsätzlich- So, wie Chiang Kai-Tschek nach Nanking geeilt war um dann,statt der Kommunisten, die neue Regierung Chinas zu stellen (was misslang) ging es darum wer die rechtmässige Regierung stellen würde,daher wohl der Versuch Warschau vor den Sowiets zu befreien,was leider misslang. Heute gehen einige so weit auf die Aufständischen ect. hinunter zu blicken ohne sich zu überlegen was gewesen wäre wäre es anders gekommen-Grundsätzlich muss man nämlich Folgendes beachten-
1. Warschau war dem Untergang geweiht. Im Osten wurde jede Stadt zur &quot;Festung&quot; gegen die Sowiets erklärt.Das z.B Krakau,meine Stadt, nicht komplett zerstört wurde grenzt schon an ein Wunder.
2. Was,wenn es keinen Aufstand gegeben hätte? Hätte Stalin die patriotschen Eliten nicht z.B durch Verschickung nach Sibirien liquidiert? So wie z.B Witold Pilecki u.a? Wären diese Personen nicht vielleicht emigriert? (anders gefragt-was bitteschön hat die Exilregierung in London bewirkt? wieviele ihrer Nachkommen sprechen noch Polnisch?) Würde man dann nicht sagen.Ah, wenn wir es wenigstens versucht hätten...?
3.Es ist ziemlich leicht von der Warte der Gegenwart auf die Vergangenheit herunterzublicken und zu kritisieren. Wie hätten z.B wir in dieser Situation gehandelt? Eben.
4.@Mit den gängigen Geschichtsmythen können diese meist jungen, gebildeten und wirtschaftlich erfolgreichen Polen nicht mehr allzu viel anfangen.
Leider könne sie auch mit polnischer Geschichte an sich meistens nichts anfangen.Viele schämen sich (pathologischerweise) dafür Polen zu sein und sind daher oft &quot;Bürger der Welt&quot; oder &quot;Europäer&quot; statt &quot;polnische Europäer&quot;.Ich spreche hier aus Erfahrung.
5. Jedes Volk hat &quot;Mythen&quot;, es kommt nur darauf an,was man daraus macht.Für mich persönlich, einen jungen,gebildeten und erfolgreichen Polen, bedeutet der Wahrschauer Aufstand den Kampf gegen Tyrannei und Menschenverachtung,für eine positive poln. Identität, etwas,dass ein Ansporn sein sollte,das,wofür diese Menschen gekämpft haben,zu beschützen. Auch, indem wir dafür sorgen, dass Polen nie wieder schwach ist, indem wir die Wirtschaft aufbauen, die Bevölkerungszahlen erhöhen (beides stärkt das Land), die Armee modern ausrüsten, uns für Frieden und Verständigung u.ä einsetzen.Vielleicht haben die Aufständischen militärisch verloren, aber moralisch sind sie die Sieger. Aber auf so etwas Konstruktives kommt Sikorski ja gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„unverantwortliche Wahnsinnstat“</p>
<p>Unverantwortlich ist nur Sikorski, man sollte ihm das Twittern verbieten und er sollte sich lieber eine andere Aufgabe finden, wie ich denke.<br />
Was mir aufgefallen ist ist die polnische Tendenz die Fehler immer und grundsätzlich bei sich zu sehen. Grundsätzlich- So, wie Chiang Kai-Tschek nach Nanking geeilt war um dann,statt der Kommunisten, die neue Regierung Chinas zu stellen (was misslang) ging es darum wer die rechtmässige Regierung stellen würde,daher wohl der Versuch Warschau vor den Sowiets zu befreien,was leider misslang. Heute gehen einige so weit auf die Aufständischen ect. hinunter zu blicken ohne sich zu überlegen was gewesen wäre wäre es anders gekommen-Grundsätzlich muss man nämlich Folgendes beachten-<br />
1. Warschau war dem Untergang geweiht. Im Osten wurde jede Stadt zur &#8220;Festung&#8221; gegen die Sowiets erklärt.Das z.B Krakau,meine Stadt, nicht komplett zerstört wurde grenzt schon an ein Wunder.<br />
2. Was,wenn es keinen Aufstand gegeben hätte? Hätte Stalin die patriotschen Eliten nicht z.B durch Verschickung nach Sibirien liquidiert? So wie z.B Witold Pilecki u.a? Wären diese Personen nicht vielleicht emigriert? (anders gefragt-was bitteschön hat die Exilregierung in London bewirkt? wieviele ihrer Nachkommen sprechen noch Polnisch?) Würde man dann nicht sagen.Ah, wenn wir es wenigstens versucht hätten&#8230;?<br />
3.Es ist ziemlich leicht von der Warte der Gegenwart auf die Vergangenheit herunterzublicken und zu kritisieren. Wie hätten z.B wir in dieser Situation gehandelt? Eben.<br />
4.@Mit den gängigen Geschichtsmythen können diese meist jungen, gebildeten und wirtschaftlich erfolgreichen Polen nicht mehr allzu viel anfangen.<br />
Leider könne sie auch mit polnischer Geschichte an sich meistens nichts anfangen.Viele schämen sich (pathologischerweise) dafür Polen zu sein und sind daher oft &#8220;Bürger der Welt&#8221; oder &#8220;Europäer&#8221; statt &#8220;polnische Europäer&#8221;.Ich spreche hier aus Erfahrung.<br />
5. Jedes Volk hat &#8220;Mythen&#8221;, es kommt nur darauf an,was man daraus macht.Für mich persönlich, einen jungen,gebildeten und erfolgreichen Polen, bedeutet der Wahrschauer Aufstand den Kampf gegen Tyrannei und Menschenverachtung,für eine positive poln. Identität, etwas,dass ein Ansporn sein sollte,das,wofür diese Menschen gekämpft haben,zu beschützen. Auch, indem wir dafür sorgen, dass Polen nie wieder schwach ist, indem wir die Wirtschaft aufbauen, die Bevölkerungszahlen erhöhen (beides stärkt das Land), die Armee modern ausrüsten, uns für Frieden und Verständigung u.ä einsetzen.Vielleicht haben die Aufständischen militärisch verloren, aber moralisch sind sie die Sieger. Aber auf so etwas Konstruktives kommt Sikorski ja gar nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Deutschland ist nicht attraktiv genug“ von MalyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/10/27/%e2%80%9edeutschland-ist-nicht-attraktiv-genug%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-1062</link>
		<dc:creator>MalyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:43:20 +0000</pubDate>
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		<description>Zuersteinmal hoffe ich dass die Sache so bleibt, es kann und darf nämlich nicht sein dass der pol. Steuerzahler für die Ausbildung von Fachkräften aufkommt die dann mal irgendwohin auswandern und für die Volkswirtschaft verloren sind. 

@In den Kneipen haben sich die Menschen über Polenwitze amüsiert. Und viele Deutsche glauben noch immer, wir würden nur saufen und auf der faulen Haut liegen.

Stimmt. Ich wurde gefragt ob &quot;meine Familie schon in den Startlöchern steht&quot;, so, als ob ich aus z.B Burundi wäre.Als ich meinte das würde sich nicht lohnen waren einige doch ziemlich beleidigt-sichamKopfkratz-Und die &quot;Meinung&quot; (=Vorurteile) gegen uns Polen finde ich nach fast 3 Jahrzehnten ziemlich nervig (vor wenigen Tagen unaufgefordert erst wieder). Wenn ich die Chance habe werde ich mit meinen dt. Abschluss auswandern ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuersteinmal hoffe ich dass die Sache so bleibt, es kann und darf nämlich nicht sein dass der pol. Steuerzahler für die Ausbildung von Fachkräften aufkommt die dann mal irgendwohin auswandern und für die Volkswirtschaft verloren sind. </p>
<p>@In den Kneipen haben sich die Menschen über Polenwitze amüsiert. Und viele Deutsche glauben noch immer, wir würden nur saufen und auf der faulen Haut liegen.</p>
<p>Stimmt. Ich wurde gefragt ob &#8220;meine Familie schon in den Startlöchern steht&#8221;, so, als ob ich aus z.B Burundi wäre.Als ich meinte das würde sich nicht lohnen waren einige doch ziemlich beleidigt-sichamKopfkratz-Und die &#8220;Meinung&#8221; (=Vorurteile) gegen uns Polen finde ich nach fast 3 Jahrzehnten ziemlich nervig (vor wenigen Tagen unaufgefordert erst wieder). Wenn ich die Chance habe werde ich mit meinen dt. Abschluss auswandern <img src='http://kroekel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Und täglich grüßt die Presseschau von MalyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/12/12/und-taglich-grust-die-presseschau/comment-page-1/#comment-1061</link>
		<dc:creator>MalyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut tragisch. Nicht, dass ich alles in der Rzepa toll fand, aber mal was anderes als die GW....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut tragisch. Nicht, dass ich alles in der Rzepa toll fand, aber mal was anderes als die GW&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gepriesen sei der Straßengott von MalyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/12/02/gepriesen-sei-der-strasengott/comment-page-1/#comment-1060</link>
		<dc:creator>MalyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön. Jetzt muss die Hauptstadt nur noch mit den anderen wichtigen Städten verbunden werden. Es kann nämlich nicht sein dass man nach Krakau schneller über Berlin fährt als durch Polen, dies ist nämlich für die wirt.Entwicklung pures Gift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön. Jetzt muss die Hauptstadt nur noch mit den anderen wichtigen Städten verbunden werden. Es kann nämlich nicht sein dass man nach Krakau schneller über Berlin fährt als durch Polen, dies ist nämlich für die wirt.Entwicklung pures Gift.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Anfang an ein Fehler von MalyFelek</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/11/27/von-anfang-an-ein-fehler/comment-page-1/#comment-1059</link>
		<dc:creator>MalyFelek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 01:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>In Nordostdeutschland formiert sich derzeit vehementer Widerstand gegen die polnischen Atompläne. Das ist gut so. 

Ah, Herr Krokel, irgendwie laden sich unsere Smartphones ect nicht von selbst. Ich habe oft Kommentare diesbezüglich gehört ala &quot; bei der Arbeitsmoral der Polen fliegt da ja in die Luft&quot; ect pp. Atemberaubend, diese komplette Unkenntnis über AKW (moderne AKW sind nicht gleich Tschernobyl), von der dt. Bescheidenheit Polen gegenüber mal ganz abgesehen.Übrigens steigt Deutschland schon seit fast 35 Jahren aus der Atomkraft,eh, &quot;aus&quot;, also was sollen schon wieder die Besserwisserei ink. Belehrung von oben? Jeder auch nur leicht naturw. Interessierte weiss dass-
1. AKWs das beste sind was es gerade gibt um Strom zu gewinnen mit min, Impakt auf die Umwelt
2. Kohlekraftwerke nicht nur offensichtlich schädlich für die Natur sind sondern auch,Achtung, hochgradig radioaktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Nordostdeutschland formiert sich derzeit vehementer Widerstand gegen die polnischen Atompläne. Das ist gut so. </p>
<p>Ah, Herr Krokel, irgendwie laden sich unsere Smartphones ect nicht von selbst. Ich habe oft Kommentare diesbezüglich gehört ala &#8221; bei der Arbeitsmoral der Polen fliegt da ja in die Luft&#8221; ect pp. Atemberaubend, diese komplette Unkenntnis über AKW (moderne AKW sind nicht gleich Tschernobyl), von der dt. Bescheidenheit Polen gegenüber mal ganz abgesehen.Übrigens steigt Deutschland schon seit fast 35 Jahren aus der Atomkraft,eh, &#8220;aus&#8221;, also was sollen schon wieder die Besserwisserei ink. Belehrung von oben? Jeder auch nur leicht naturw. Interessierte weiss dass-<br />
1. AKWs das beste sind was es gerade gibt um Strom zu gewinnen mit min, Impakt auf die Umwelt<br />
2. Kohlekraftwerke nicht nur offensichtlich schädlich für die Natur sind sondern auch,Achtung, hochgradig radioaktiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Anfang an ein Fehler von Pole</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/11/27/von-anfang-an-ein-fehler/comment-page-1/#comment-1017</link>
		<dc:creator>Pole</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kroekel.com/?p=2560#comment-1017</guid>
		<description>Ulrich Lissek erinnert mich an die Rapallo Pakt Unterzeichner. 1922 War doch auch alles &quot;wunderbar&quot;... und auch schon damals hat das liebe (in der Schweiz versteuerte ?) Geld nicht gestunken.

Man kann und soll mit Russland Geschäfte machen, aber bitteschön im Einklang mit der EU. Die Nordseepipeline ist ein politisches Wirtschaftslobby Projekt, ähnlich wie das Reinlassen der Griechen in die Eurozone.... Beides eine typisch deutsche auf Egoismus basierte Kurzsichtigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Lissek erinnert mich an die Rapallo Pakt Unterzeichner. 1922 War doch auch alles &#8220;wunderbar&#8221;&#8230; und auch schon damals hat das liebe (in der Schweiz versteuerte ?) Geld nicht gestunken.</p>
<p>Man kann und soll mit Russland Geschäfte machen, aber bitteschön im Einklang mit der EU. Die Nordseepipeline ist ein politisches Wirtschaftslobby Projekt, ähnlich wie das Reinlassen der Griechen in die Eurozone&#8230;. Beides eine typisch deutsche auf Egoismus basierte Kurzsichtigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Anfang an ein Fehler von Nordstream</title>
		<link>http://kroekel.com/2011/11/27/von-anfang-an-ein-fehler/comment-page-1/#comment-1016</link>
		<dc:creator>Nordstream</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:59:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kroekel.com/?p=2560#comment-1016</guid>
		<description>Mit grossem Interesse habe ich den Kommentar &quot;Strategischer Fehler&quot; von Ulrich Krökel in der Badischen Zeitung vom 9. November gelesen, in der Herr Krökel den Bau der Nord Stream Pipeline als deutschen Verrat an Brüssel und Europa geisselt.
Für was nicht alles wurde diese Pipeline in der Vergangenheit nicht alles verdächtig gemacht: Den Untergang der Ostsee als sensibles Ökosystem, Spionagemissbrauch, explodierende Baukosten, eine Neuauflage des Molotow-Ribbentrop-Vertrages  - die Liste liesse sich beliebig verlängern. Eingetreten ist - NICHTS.
So neigt denn Herr Krökel nun zu einem netten Kunstgriff: Wenn ich auf dem - zugegeben - staubigen Boden der Realität nichts mehr finde, dann wandere ich eben in die Metaebene ab, wo ich mich der Realität nun perfekt entziehen kann. Jetzt also die Pipeline an sich Fehler - unschlagbares Argument.
Ich kann mich natürlich nicht in die politischen Bewertungen an sich einbringen,  aber lassen Sie mich auf zwei Punkte eingehen:
Der Vorwurf, durch Nord Stream sehe sich Polen gezwungen, das problematische Schiefergas zu explorieren und daneben auch noch zwei Atomkraftwerke bauen zu wollen, ist schon weit hergeholt. Dafür der Blick zurück: Seit Anfang des neuen Jahrhunderts (da war Nord Stream nicht mehr als eine Idee) haben polnische Unternehmen intensiv nach Zugang zu alternativen Gasquellen und neue Infrastrukturleitungen gesucht. Es wurden Anteile an norwegischen Gasfeldern erworben, eine Pipeline von Polen nach Dänemark befand sich kurz vor der Genehmigungsphase. Heute sind ein LNG-Hafen und Shalegas-Projekte deutlicher Ausdruck des  Strebens nach Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Ein Junktim zwischen Nord Stream und dieser polnischen Politik ist absurd.
Freundlicherweise gesteht Herr Krökel es Deutschland zu, Handel mit Russland zu treiben, sieht aber gleichzeitig den Sündenfall, das Deutschland seine energiepolitischen Interessen verfolgt und damit Europa verraten hat. Doch wo soll der Verrat stattgefunden haben? Das Gegenteil ist der Fall: Nicht nur, dass im Projekt französische und niederländische Unternehmen vertreten sind (den genannten britischen gibt es leider nicht, aber vielleicht weiss Herr Krökel mehr), zu allem Ueberfluss haben am 6. September 2006  der Europäische Rat, d.h. die zuständigen Minister aller EU-Mitglieder, sowie das EU-Parlament, dem Nord Stream-Projekt den höchsten Prioritätsstatus als &quot;Project of European Interest&quot; zuerkannt.
Soweit die Fakten.
Offen bleibt die Frage, welche Pipeline denn Herrn Krökel genehm ist und aus welchen politisch korrekten Regionen der Welt Erdgas bezogen werden darf. Wer die strategische Bedeutung eines umfassenden Investitionsprojektes bewerten will, sollte auch den Mut haben, seine eigenen dogmatischen Ansichten von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Oder, um es mit Epikur zu sagen: Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers. 
Freundliche Grüsse,
Ulrich Lissek
Communications Director 
Nord Stream AG, Grafenauweg 2, 6304 Zug, Switzerland
Tel +41 41 766 91 91, Direct +41 41 766 92 76, Mobile +41 79 874 31 58 
ulrich.lissek@nord-stream.com, www.nord-stream.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit grossem Interesse habe ich den Kommentar &#8220;Strategischer Fehler&#8221; von Ulrich Krökel in der Badischen Zeitung vom 9. November gelesen, in der Herr Krökel den Bau der Nord Stream Pipeline als deutschen Verrat an Brüssel und Europa geisselt.<br />
Für was nicht alles wurde diese Pipeline in der Vergangenheit nicht alles verdächtig gemacht: Den Untergang der Ostsee als sensibles Ökosystem, Spionagemissbrauch, explodierende Baukosten, eine Neuauflage des Molotow-Ribbentrop-Vertrages  &#8211; die Liste liesse sich beliebig verlängern. Eingetreten ist &#8211; NICHTS.<br />
So neigt denn Herr Krökel nun zu einem netten Kunstgriff: Wenn ich auf dem &#8211; zugegeben &#8211; staubigen Boden der Realität nichts mehr finde, dann wandere ich eben in die Metaebene ab, wo ich mich der Realität nun perfekt entziehen kann. Jetzt also die Pipeline an sich Fehler &#8211; unschlagbares Argument.<br />
Ich kann mich natürlich nicht in die politischen Bewertungen an sich einbringen,  aber lassen Sie mich auf zwei Punkte eingehen:<br />
Der Vorwurf, durch Nord Stream sehe sich Polen gezwungen, das problematische Schiefergas zu explorieren und daneben auch noch zwei Atomkraftwerke bauen zu wollen, ist schon weit hergeholt. Dafür der Blick zurück: Seit Anfang des neuen Jahrhunderts (da war Nord Stream nicht mehr als eine Idee) haben polnische Unternehmen intensiv nach Zugang zu alternativen Gasquellen und neue Infrastrukturleitungen gesucht. Es wurden Anteile an norwegischen Gasfeldern erworben, eine Pipeline von Polen nach Dänemark befand sich kurz vor der Genehmigungsphase. Heute sind ein LNG-Hafen und Shalegas-Projekte deutlicher Ausdruck des  Strebens nach Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Ein Junktim zwischen Nord Stream und dieser polnischen Politik ist absurd.<br />
Freundlicherweise gesteht Herr Krökel es Deutschland zu, Handel mit Russland zu treiben, sieht aber gleichzeitig den Sündenfall, das Deutschland seine energiepolitischen Interessen verfolgt und damit Europa verraten hat. Doch wo soll der Verrat stattgefunden haben? Das Gegenteil ist der Fall: Nicht nur, dass im Projekt französische und niederländische Unternehmen vertreten sind (den genannten britischen gibt es leider nicht, aber vielleicht weiss Herr Krökel mehr), zu allem Ueberfluss haben am 6. September 2006  der Europäische Rat, d.h. die zuständigen Minister aller EU-Mitglieder, sowie das EU-Parlament, dem Nord Stream-Projekt den höchsten Prioritätsstatus als &#8220;Project of European Interest&#8221; zuerkannt.<br />
Soweit die Fakten.<br />
Offen bleibt die Frage, welche Pipeline denn Herrn Krökel genehm ist und aus welchen politisch korrekten Regionen der Welt Erdgas bezogen werden darf. Wer die strategische Bedeutung eines umfassenden Investitionsprojektes bewerten will, sollte auch den Mut haben, seine eigenen dogmatischen Ansichten von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Oder, um es mit Epikur zu sagen: Der Anfang des Heils ist die Kenntnis des Fehlers.<br />
Freundliche Grüsse,<br />
Ulrich Lissek<br />
Communications Director<br />
Nord Stream AG, Grafenauweg 2, 6304 Zug, Switzerland<br />
Tel +41 41 766 91 91, Direct +41 41 766 92 76, Mobile +41 79 874 31 58<br />
<a href="mailto:ulrich.lissek@nord-stream.com">ulrich.lissek@nord-stream.com</a>, <a href="http://www.nord-stream.com" rel="nofollow">http://www.nord-stream.com</a></p>
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