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	<title>Kommentare für Ulrich Krökel</title>
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	<description>Das Osteuropa-Weblog</description>
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		<title>Kommentar zu Warum Polen nicht sexy genug ist von gast</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/07/10/warum-polen-nicht-sexy-genug-ist/comment-page-1/#comment-515</link>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 16:15:48 +0000</pubDate>
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		<description>zu Kaczynski empfehle ich das hier.

http://www.welt.de/debatte/weblogs/Sex-Macht-und-Politik/article7209775/Koenigstreue-Kommunisten-gegen-Lech-Kaczynski.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Kaczynski empfehle ich das hier.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/weblogs/Sex-Macht-und-Politik/article7209775/Koenigstreue-Kommunisten-gegen-Lech-Kaczynski.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/debatte/weblogs/Sex-Macht-und-Politik/article7209775/Koenigstreue-Kommunisten-gegen-Lech-Kaczynski.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Nichts als Nazi-Zeit von Pole</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/06/09/nichts-als-nazi-zeit/comment-page-1/#comment-461</link>
		<dc:creator>Pole</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:45:29 +0000</pubDate>
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		<description>Es sollte endlich einen deutsch-polnischen Fernsehsender geben, nach dem Vorbild von ARTE, und man sollte aufhören, ständig nur über Masuren, Pommern und Schlesien zu berichten. Wenn man sich die Polen-Berichterstattung im TV anschaut, dann sieht man nur Störche und deutsche Backsteingotik. Und Polen bzw. &quot;die Polen&quot; kommen höchstens als Staffage vor. Es sind meistens irgendwelche Rentner beim Fischen oder Fahrradfahren bzw. die obligatorische Kopftuchoma, vor ihrem Haus sitzend...

Die polnische Kunst, Musik, Film, Architektur, Geschichte (ohne WK II), Wirtschaft usw. ist in Deutschland noch immer völlig unbekannt. Über England und Frankreich lernt man dagegen doppelt. Ein mal im Geschichtsunterricht und ein zweites mal im jeweiligen Sprachunterricht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte endlich einen deutsch-polnischen Fernsehsender geben, nach dem Vorbild von ARTE, und man sollte aufhören, ständig nur über Masuren, Pommern und Schlesien zu berichten. Wenn man sich die Polen-Berichterstattung im TV anschaut, dann sieht man nur Störche und deutsche Backsteingotik. Und Polen bzw. &#8220;die Polen&#8221; kommen höchstens als Staffage vor. Es sind meistens irgendwelche Rentner beim Fischen oder Fahrradfahren bzw. die obligatorische Kopftuchoma, vor ihrem Haus sitzend&#8230;</p>
<p>Die polnische Kunst, Musik, Film, Architektur, Geschichte (ohne WK II), Wirtschaft usw. ist in Deutschland noch immer völlig unbekannt. Über England und Frankreich lernt man dagegen doppelt. Ein mal im Geschichtsunterricht und ein zweites mal im jeweiligen Sprachunterricht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wissens-Vakuum von Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; In falschem Licht - Das Osteuropa-Weblog</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/03/10/wissens-vakuum/comment-page-1/#comment-451</link>
		<dc:creator>Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; In falschem Licht - Das Osteuropa-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:11:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in Lübeck und das Schleswig-Holstein Musik Festival haben sich Polen zum Schwerpunktland gewählt. Das ist prima. Aber es bleiben Fragen offen. Beispiel Baltic Media Forum: Dort soll es vor allem um die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Lübeck und das Schleswig-Holstein Musik Festival haben sich Polen zum Schwerpunktland gewählt. Das ist prima. Aber es bleiben Fragen offen. Beispiel Baltic Media Forum: Dort soll es vor allem um die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über allem schwebt drohend die Wolke von Erich Bussani</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/04/16/917/comment-page-1/#comment-416</link>
		<dc:creator>Erich Bussani</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:34:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich, dass endlich wieder geflogen wird. Durch die ganze Sache wurde ja mittlerweile genug Schaden angerichtet und viele Urlauber mussten darunter leiden. Zumindest die Umweltaktivisten haben sich darüber gefreut, denn die haben sich ja schon lange einen Tag gewünscht, an dem nicht geflogen wird. Das es nun gleich mehrere Tage werden, hat sie wohl noch mehr gefreut. Aber man muss es auch prositiv sehen, immerhin haben wir damit unserer Umwelt einen großen Gefallen getan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass endlich wieder geflogen wird. Durch die ganze Sache wurde ja mittlerweile genug Schaden angerichtet und viele Urlauber mussten darunter leiden. Zumindest die Umweltaktivisten haben sich darüber gefreut, denn die haben sich ja schon lange einen Tag gewünscht, an dem nicht geflogen wird. Das es nun gleich mehrere Tage werden, hat sie wohl noch mehr gefreut. Aber man muss es auch prositiv sehen, immerhin haben wir damit unserer Umwelt einen großen Gefallen getan.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Glück und Grenzen der Freiheit von Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Und jetzt auch noch der Grieche! - Das Osteuropa-Weblog</title>
		<link>http://kroekel.com/2009/10/03/das-glucksgefuhl-der-freiheit/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Und jetzt auch noch der Grieche! - Das Osteuropa-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 19:53:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer in solchen Diskussionen auf den Gedanken verfällt, mit dem europäischen Gedanken zu kommen, mit Völkerfreundschaft gar, mit Frieden, Freiheit und Wohlstand, der hat schon verloren. Das ist zu abstrakt. Eher schon hilft der Hinweis auf kilometerlange Staus an Grenzübergängen zur Ferienzeit. Inzwischen würde sich die Lkw-Kolonne an der Oder sicher bis Berlin zurückstauen, gäbe es den Schengenraum nicht. Überhaupt: der frei Güter- und Warenverkehr! Glaubt ernsthaft jemand, wir lebten in dem Wohlstand, in dem wir (immer noch) leben, gäbe es den EU-Binnenmarkt nicht? Die größten Profiteure des ganzen System sind wir Deutsche, die wir uns so gern als geschröpfte Nettozahler gerieren. Und ich persönlich empfinde Euphorie, wenn ich über Berlin und Warschau nach Vilnius fahren kann, grenzenlos. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer in solchen Diskussionen auf den Gedanken verfällt, mit dem europäischen Gedanken zu kommen, mit Völkerfreundschaft gar, mit Frieden, Freiheit und Wohlstand, der hat schon verloren. Das ist zu abstrakt. Eher schon hilft der Hinweis auf kilometerlange Staus an Grenzübergängen zur Ferienzeit. Inzwischen würde sich die Lkw-Kolonne an der Oder sicher bis Berlin zurückstauen, gäbe es den Schengenraum nicht. Überhaupt: der frei Güter- und Warenverkehr! Glaubt ernsthaft jemand, wir lebten in dem Wohlstand, in dem wir (immer noch) leben, gäbe es den EU-Binnenmarkt nicht? Die größten Profiteure des ganzen System sind wir Deutsche, die wir uns so gern als geschröpfte Nettozahler gerieren. Und ich persönlich empfinde Euphorie, wenn ich über Berlin und Warschau nach Vilnius fahren kann, grenzenlos. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Trauer-Hype auf polnische Art von Lukas Vogel</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/04/18/926/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Lukas Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:51:45 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Krökel,
danke für diesen (wenn auch eher unfreiwilligen) Artikel. Er gibt mir einen recht guten Eindruck von den Warschauer Trauernden. Ich selbst war 18. April (eher zufällig) in Kraków und habe dort selbst Erfahrungen machen dürfen.
Paradierende Solidarność-Anhänger aus dem ganzen Land, Pfadfinder, die sich gemäß ihrem Kodeks stets und ständig bemühten, den Leuten behilflich zu sein. Sei dies durch das Verteilen von Karten der Sicherheitszonen oder von Wasserflaschen (es war brütend heiß an jenem Sonntag). 
Unser Hostel lag direkt am rynek, und das hieß für mich und meinen portugiesischen Kollegen (beides sind wir ERAMUS-Studenten in Opole): Am Tag X gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder in aller Frühe auschecken und sich von grimmigen Polizisten über den Markt, vorbei an der Basilika aus der &quot;schwarzen Zone&quot; eskortieren lassen, oder aber bis abends im Hostel bleiben, kein Fenster öffnen, nicht mal ans Fenster treten! Wir entschieden uns dann lieber für Möglichkeit eins, gingen nach Kazimierz und umrundeten schließlich die Altstadt. 
So kam es dann auch leider nicht zu Begegnungen mit denen, die eine Karte für das Spektakel hatten, also den trauernden Polen. Hm, nicht ganz! Am Samstag abend war in unserem fast leeren Schalfsaal plötzlich ein weiteres Bett belegt. Małgorzata, die extra aus Szczecin angereist war, die obligatorische Adler-Flagge bei sich trug und am Sonntag ab fünf Uhr morgens in der ersten Reihe bei den Absperrungen warten wollte. Eine junge Frau, überzeugte Katholikin, begeistert von ihrem Präsidenten, tief erschüttert durch seinen Tod. Er sei der letzte Patriot gewesen, er habe sich nicht vor anderen geduckt. Die Zukunftsaussichten sahen dementsprechend düster aus: jetzt kommen die an die Macht, die Polen ausverkaufen wollen, EU-Freunde, Juden. Da stellten sich mir schon die Haare zu Berge. Als mir Małgorzata dann allerdings vom künstlich erzeugten Nebel in Smolensk, von russischer Verschwörung und Flugzeugsabotage zu erzählen begann, verabschiedete ich mich höflich auf ein Bier. Zur Abkühlung.
Małgorzata hat für mich eine von Boulevardpresse und so manch anderen Akteuren gefütterten Angst in Polen dargestellt, der nur schwer beizukommen ist, da sie lautstark auftritt und argumentative Kraft ausstrahlt. Hier wünsche ich mir Linderung durch Dialog und Gespräch. Vielleicht nach der Trauer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Krökel,<br />
danke für diesen (wenn auch eher unfreiwilligen) Artikel. Er gibt mir einen recht guten Eindruck von den Warschauer Trauernden. Ich selbst war 18. April (eher zufällig) in Kraków und habe dort selbst Erfahrungen machen dürfen.<br />
Paradierende Solidarność-Anhänger aus dem ganzen Land, Pfadfinder, die sich gemäß ihrem Kodeks stets und ständig bemühten, den Leuten behilflich zu sein. Sei dies durch das Verteilen von Karten der Sicherheitszonen oder von Wasserflaschen (es war brütend heiß an jenem Sonntag).<br />
Unser Hostel lag direkt am rynek, und das hieß für mich und meinen portugiesischen Kollegen (beides sind wir ERAMUS-Studenten in Opole): Am Tag X gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder in aller Frühe auschecken und sich von grimmigen Polizisten über den Markt, vorbei an der Basilika aus der &#8220;schwarzen Zone&#8221; eskortieren lassen, oder aber bis abends im Hostel bleiben, kein Fenster öffnen, nicht mal ans Fenster treten! Wir entschieden uns dann lieber für Möglichkeit eins, gingen nach Kazimierz und umrundeten schließlich die Altstadt.<br />
So kam es dann auch leider nicht zu Begegnungen mit denen, die eine Karte für das Spektakel hatten, also den trauernden Polen. Hm, nicht ganz! Am Samstag abend war in unserem fast leeren Schalfsaal plötzlich ein weiteres Bett belegt. Małgorzata, die extra aus Szczecin angereist war, die obligatorische Adler-Flagge bei sich trug und am Sonntag ab fünf Uhr morgens in der ersten Reihe bei den Absperrungen warten wollte. Eine junge Frau, überzeugte Katholikin, begeistert von ihrem Präsidenten, tief erschüttert durch seinen Tod. Er sei der letzte Patriot gewesen, er habe sich nicht vor anderen geduckt. Die Zukunftsaussichten sahen dementsprechend düster aus: jetzt kommen die an die Macht, die Polen ausverkaufen wollen, EU-Freunde, Juden. Da stellten sich mir schon die Haare zu Berge. Als mir Małgorzata dann allerdings vom künstlich erzeugten Nebel in Smolensk, von russischer Verschwörung und Flugzeugsabotage zu erzählen begann, verabschiedete ich mich höflich auf ein Bier. Zur Abkühlung.<br />
Małgorzata hat für mich eine von Boulevardpresse und so manch anderen Akteuren gefütterten Angst in Polen dargestellt, der nur schwer beizukommen ist, da sie lautstark auftritt und argumentative Kraft ausstrahlt. Hier wünsche ich mir Linderung durch Dialog und Gespräch. Vielleicht nach der Trauer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kaczynski im polnischen Pantheon von Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Der russische Bär kommt auf Samtpfoten daher - Das Osteuropa-Weblog</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/04/20/kaczynski-im-polnischen-pantheon/comment-page-1/#comment-329</link>
		<dc:creator>Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Der russische Bär kommt auf Samtpfoten daher - Das Osteuropa-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:09:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hatte sich zuvor im Verhältnis Moskaus zu Warschau ereignet. Treibriemen der Veränderung war die Flugzeug-Katastrophe von Smolensk. Über den Gräbern in der Nähe von Katyn versöhnten sich Russen und Polen. Kremlchef [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hatte sich zuvor im Verhältnis Moskaus zu Warschau ereignet. Treibriemen der Veränderung war die Flugzeug-Katastrophe von Smolensk. Über den Gräbern in der Nähe von Katyn versöhnten sich Russen und Polen. Kremlchef [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Polen am Scheideweg von gast</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/04/20/polen-am-scheideweg/comment-page-1/#comment-305</link>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt müsste sich noch Deutschland zu einem reifen Land im Herzen Europas entwickeln. Vieles spricht dagegen, was man an den zunehmenden Alleingängen Deutschlands innerhalb der EU wunderbar sehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt müsste sich noch Deutschland zu einem reifen Land im Herzen Europas entwickeln. Vieles spricht dagegen, was man an den zunehmenden Alleingängen Deutschlands innerhalb der EU wunderbar sehen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Wir wollen den gleichen Einfluss aller EU-Bürger” von Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Ungewollt historisch - Das Osteuropa-Weblog</title>
		<link>http://kroekel.com/2007/06/20/wir-wollen-den-gleichen-einfluss-aller-eu-burger/comment-page-1/#comment-300</link>
		<dc:creator>Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Ungewollt historisch - Das Osteuropa-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kaczynskis haben auch in Brüssel immer wieder auf Konfrontation gesetzt – man denke nur an das Drama um den Lissabon-Vertrag. In ihren Wahlkämpfen haben sie die alten Feindbilder der aggressiv-expansionistischen Deutschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kaczynskis haben auch in Brüssel immer wieder auf Konfrontation gesetzt – man denke nur an das Drama um den Lissabon-Vertrag. In ihren Wahlkämpfen haben sie die alten Feindbilder der aggressiv-expansionistischen Deutschen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über allem schwebt drohend die Wolke von Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Trauer-Hype auf polnische Art - Das Osteuropa-Weblog</title>
		<link>http://kroekel.com/2010/04/16/917/comment-page-1/#comment-299</link>
		<dc:creator>Ulrich Krökel &#187; Blog Archive &#187; Trauer-Hype auf polnische Art - Das Osteuropa-Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 05:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in die USA. Auch ich möchte endlich nach Hause, bin auf meinem Rückweg aus Litauen in Warschau gestrandet. Also alles Vulkan oder was? Keineswegs, jedenfalls in Polen nicht. Dort überschattet nicht die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in die USA. Auch ich möchte endlich nach Hause, bin auf meinem Rückweg aus Litauen in Warschau gestrandet. Also alles Vulkan oder was? Keineswegs, jedenfalls in Polen nicht. Dort überschattet nicht die [...]</p>
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